Presse "Herz Sticht!"
KultUr-knall war der Knaller !
Frankfurter Rundschau
Ein echter Kleinkunst-Knaller
Ein dreiköpfiges Ensemble: musikalisch vielseitig, sprachlich brillant
und höchst professionell. Kein Wunder, dass die Drei die vorletzte Staffel
um den Schwelmer Kleinkunstpreis 2008 bei Bier & Kultur für sich
entscheiden konnten. Das Schwelmer Publikum zeigte sich angesichts der hervorragenden
Darbietung restlos begeistert von Madeleine Sauveur, Volker Heymann und Clemens
Maria Kitschen.
Ein weiterer, pardon, Knaller: die gesangliche Perfektion -mit der Bandbreite
Arienkoloratur bis Pop-Song -der Madeleine Sauveur - excellent unterstützt
von Clemens Maria Kitschen am Klavier.
Keine Frage, Kleinkunst von hoher Perfektion stand da auf der Schwelmer Bühne.
Ein wünschenswerter Tipp für den finalen Dreikampf am 18. Mai, wenn
der Schwelmer Kleinkunstpreis unter freiem Himmel im "Friedrichsbad"
ermittelt wird.
Presse zum Kleinkunst - Wettbewerb
in Schwelm
Der Westen 31.03.08
Die 2005 entstandene und mit dem Reinheimer Satirelöwen veredelte "Abschlepp-Satire"
von Madeleine Sauveur, Volker Heymann, am Klavier begleitet von Clemens Maria
Kitschen, ist ein rasantes Assoziationsspiel mit Beziehungssituationen.
Kieler Nachrichten, 12.11.2007
Sauveur und Heymann haben sich eine wunderbare Sprachsinfonie
zusammengedichtet.
Sie treiben es bis zum Rap, verlieren sich in absurder
Reimerei und enden in Chanson-Einlagen. Immer wieder entledigt sich die Sprache
der Bedeutung. "Herz sticht" handelt von Kommunikation, von Tauglichkeit
und Untauglichkeit der Sprache, es enthält Dada-Elemente und nähert
sich konkreter Poesie.
Mainzer Rheinzeitung 25.11.2006
Geistreiche Erweiterung im Fach Humor
"Herz sticht" sprengt im ausverkauften Korbmachermuseum
Gattungsgrenzen.
Dieses Trio ist schwer im Kommen. Wie die Reaktionen seit der Premiere im
März zeigen, scheinen die drei Mannheimer einen Volltreffer in der Theaterszene
gelandet zu haben. "Herz sticht" ist Schauspieldrama ohne Handlung,
Kabarett ohne Didaktik, und Konzert ohne Programm. Alle drei Kunstgattungen
hat das Ensemble in seiner Produktion zu einer neuen Gattung vereint.
Neue Westfälische
Ein aberwitzig abgründig agierendes Trio
Mit "Herz sticht - gute Karten beim anderen Geschlecht"
präsentierten Sauveur, Heymann und Kitschen ein skurriles Programm mit
schrägem Wortwitz, Kanonaden voll verblüffender Stakkatoreime, ungewöhnlicher
Musikstücke und das Ganze noch eingebettet in köstlich trockenen
Humor.
Die Mischung aus musikalischem Können, liebevoll perfektionierten Sprachspielereien
und witzig inszenierten Ideen war hochgradig unterhaltsam.
Auch Kitschen hat es wirklich drauf - alles kommt aus dem Effeff, unaufdringlich
und uneitel gespielt.
Rhein-Neckar-Zeitung
Nebenbei profilierte sich das erzmusikalische Terzett immer
wieder mit A-capella-Songs oder einer astreinen Bach-Fuge; die Liedtexte waren
den Dialogen an philologischer Finesse ebenbürtig.
Mannheimer Morgen
Es knallte so richtig bei der amüsanten "Abschleppsatire",
aber nicht explosiv und laut, sondern subtil und leise, böse und spitzzüngig,
eben wie im richtigen Leben.
Real schräge, vergnüglich kabarettistische "Abschleppsatire"
auf hohem Niveau!
Badische Neueste Nachrichten
Ein herrlich anzuschauendes schräges Vergnügen,
professionell und in verschiedenen Tonarten in Szene gesetzt, auch für
frisch verliebte, länger gebundene oder vor Sehnsucht nach einem Partner
dahinschmelzende Mitmenschen...
Odenwälder Zeitung
Die originellen Texte führten immer wieder zu Szenenapplaus,
zumal sich die Akteure auch noch als meisterhafte Rapper erwiesen. Mit ihren
wandlungsfähigen Stimmen gaben sie den hintergründigen Dialogen
die umhüllende Finesse.
Cellesche Zeitung
Erstklassige Performance
Die Aufführung war ein musikalischer Hochgenuss gespickt
mit Rap-Einlagen und à Capella-Gesang. Die beiden sind Meister der
Zungenbrecher und Wortakrobatik. Unterstützt wurden sie dabei vom virtuosen
Pianisten Kitschen.
Beverunger Rundschau
Das Publikum wurde mit einer dadaistisch bis surrealistisch
anmutenden Show konfrontiert, in der die Sprache in neue Klang- und Sinn-Dimensionen
vorstößt.
Volker Heymann, Madeleine Sauveur und Clemens Maria Kitschen, der am Piano
eine kreative Nummer nach der anderen auflegte, wurden mit stehenden Ovationen
verabschiedet.
Bergsträßer Anzeiger
Presse "Befriedigung mangelhaft"
Mitreißendes Musikkabarett
Madeleine Sauveur, Volker Heymann und Clemens Maria Kitschen zeigen
einmal mehr intelligentes Kabarett-Theater mit Musik, das von der ersten bis
zur letzten Minute funktioniert. Fast schon in Warp-Geschwindigkeit spielen
sie mit den Worten Ping-Pong und jonglieren die Gedankengänge, bis dem
Publikum vor lauter Zuhören, Mitdenken und Lachen ganz schwindelig wird.
Und auch die musikalischen Einwürfe, die eine enorme stilistische Bandbreite
souverän abdecken, gilt: Befriedigung sehr gut!
Badische Neueste Nachrichten
14.02.09
Die Akteure zünden bei diesem
"Kabaretttheater mit Musik"
unter der Regie von Jürg Hummel ein temporeiches Feuerwerk des feinsinnigen
Humors, bei dem ein Knalleffekt den nächsten überbietet. Da gibt
es rasante Wortwechsel und Sprechgesang mit wahnwitzigen Wortwallungen. Dann
wieder ein bezauberndes Chanson. Das alles in hervorragender sprachlicher
und gesanglicher Qualität, trefflich unterstützt von Kitschens Klavierspiel.
Premierenkritik des Mannheimer Morgen
vom 29.11.2008
Eine besondere Spezialität der Kulturknall-Künstler sind
ihre virtuosen Sprech-Spiele. Die liegen zwischen Rap und Rezitation
und spielen mit Klang und Rhythmus auf eine Art, die das Publikum jedes Mal
zu Zwischenapplaus und Jubel begeistert.
Die Anspielungen auf Lebensgefühl und Stil der späten Siebziger
und frühen Achtziger sind für die Zuschauer, die sich daran erinnern,
ein zusätzliches Vergnügen. Die Mischung aus Kabarett, Musik und
mehr ist originell, gut in Szene gesetzt und dabei ausgesprochen amüsant
und unterhaltsam.
Premierenkritik der "Rheinpfalz" vom 29.11.2008
Kabarett mit Musik, große Virtuosität, atemberaubende
Sprachakrobatik und Purzelbäume der Wortbedeutungen,
vorgetragen im Rapper-Stil und anderen Stil-Varianten: originelle Unterhaltung
auf hohem Niveau.
Vorpremieren-Kritik aus der "Rheinpfalz"
Neustadt/Pfalz vom 10.11.2008